Da der Van jetzt verkauft ist und ich eine ganze Menge Gepäck habe stecke ich, gewissermaßen, in Auckland fest.
In den letzten Tagen habe ich mich um diverses organisatorisches gekümmert. Flüge gebucht, Visa beantragt, Verwandten kontaktiert.
Der Backpacker „The Brown Kiwi“ ist immer noch mit deutschen überfüllt. Daran haben auch die letzten 15 Monate nichts geändert. Der Manager Hannes konnte sich auch noch an mich erinnern und fragte auch gleich wo denn der „andere“ sei.
Als ich ihm dann die Umstände von Daniels Abreise erklärte meinte er nur trocken: „Ach, das ist ja noch gar nichts. Wir hatten vor zwei Wochen einen Deutschen hier. Der ist an einem Mittwoch angekommen, hat sich dann übers Wochenende ein Auto gekauft und ist nach genau einer Woche, am nächsten Mittwoch wieder abgehauen, weil er so Heimweh nach seiner Freundin hatte. Das Auto hat er noch kurz vor dem Flug auf den Schrottplatz gefahren, weil er keine Zeit hatte, es zu verkaufen.“ Schon krass wie es manchen so geht.
Darüber hinaus bin ich mit meinen 15 Monaten Backpacking Erfahrung ein „alter Hase“ und derjenige der wegen allem gefragt wurde. Wo, wie und wann man am besten an Jobs kommt, was besonders zu empfehlen ist, wo man was nachgucken kann oder was es beim Autokauf zu beachten gibt. Beim letzteren habe ich mich immer schamvoll zurückgehalten.
Sehr amüsant war es auch, als mich ein Mädchen dann gefragt hat, wie sie ihre Sachen am besten waschen sollte.
Wobei mir aber immer die Augen tränen ist, wenn ich die anderen Mitbewohner kochen sehe. Furchtbar! Das beste was noch als einer, ein schönes Steak in kleine Würfel geschnitten hat um diese dann anzubraten. Aber wenn es ihnen schmeckt, kann man da halt nichts machen.
Arohanui
Jan-Lasse
In den letzten Tagen habe ich mich um diverses organisatorisches gekümmert. Flüge gebucht, Visa beantragt, Verwandten kontaktiert.
Der Backpacker „The Brown Kiwi“ ist immer noch mit deutschen überfüllt. Daran haben auch die letzten 15 Monate nichts geändert. Der Manager Hannes konnte sich auch noch an mich erinnern und fragte auch gleich wo denn der „andere“ sei.
Als ich ihm dann die Umstände von Daniels Abreise erklärte meinte er nur trocken: „Ach, das ist ja noch gar nichts. Wir hatten vor zwei Wochen einen Deutschen hier. Der ist an einem Mittwoch angekommen, hat sich dann übers Wochenende ein Auto gekauft und ist nach genau einer Woche, am nächsten Mittwoch wieder abgehauen, weil er so Heimweh nach seiner Freundin hatte. Das Auto hat er noch kurz vor dem Flug auf den Schrottplatz gefahren, weil er keine Zeit hatte, es zu verkaufen.“ Schon krass wie es manchen so geht.
Darüber hinaus bin ich mit meinen 15 Monaten Backpacking Erfahrung ein „alter Hase“ und derjenige der wegen allem gefragt wurde. Wo, wie und wann man am besten an Jobs kommt, was besonders zu empfehlen ist, wo man was nachgucken kann oder was es beim Autokauf zu beachten gibt. Beim letzteren habe ich mich immer schamvoll zurückgehalten.
Sehr amüsant war es auch, als mich ein Mädchen dann gefragt hat, wie sie ihre Sachen am besten waschen sollte.
Wobei mir aber immer die Augen tränen ist, wenn ich die anderen Mitbewohner kochen sehe. Furchtbar! Das beste was noch als einer, ein schönes Steak in kleine Würfel geschnitten hat um diese dann anzubraten. Aber wenn es ihnen schmeckt, kann man da halt nichts machen.
Arohanui
Jan-Lasse
Hallo wir freuen uns auf dich und deine Kochkünste!!!
AntwortenLöschenBeim Lesen deiner letzten Berichte musste ich ein paar mal schlucken, ich kann mir den Abschiedsschmerz gut vorstellen!
machs gut and enjoy your