Wegen schlechtem Wetter haben wir es in Raglan nicht lange ausgehalten und sind zurück nach Hamilton gefahren, wo wir uns um unser Visa gekümmert haben.
Wir haben uns nun beide für eine Visa Verlängerung beworben, die wir hoffentlich in den nächsten Wochen erhalten.
Anschließend sind wir weiter südlich, zu den Waitomo Caves gefahren, wo Daniel und Ich acht Monate zuvor schon waren. Das Wetter hat sich seitdem nicht verändert: Nur Regen. Verändert hat sich aber die Höhle. Während Daniel und Ich damals weit in die Grotte hineinklettern konnten, war diesmal der Weg nach nur wenigen Metern versperrt. Schade eigentlich.
Wir fuhren weiter nach Whakapapa Village, wo wir den Winter über arbeiten werden. Hier trafen wir unseren neuen Boss das erste Mal und ein paar unserer Kollegen. Alles hört sich bisher sehr gut an.
Das Restaurant ist letzten Winter abgebrannt und wird gerade neu gebaut. Daher werden wir die ersten Wochen in einem „Notrestaurant“ arbeiten bis wir dann in den schicken Neubau (über Nacht) umziehen.
Im Moment suchen wir hier in der Umgebung nach einem Haus oder einer Wohnung, wo wir den Winter über bleiben, denn in den Vans wird es dann deutlich zu kalt sein. Zwar müssten wir uns über verderbliche Lebensmittel dann keine Sorgen mehr machen, nur würde uns auch unser Wasser, Milch, Zahnpasta, ect über Nacht einfrieren. Ganz davon zu schweigen, dass wir morgens unseren Van erstmal eine Stunde mit unseren Gaskochern heizen müssten, bevor es uns möglich wäre, aus unseren Schlafsäcken zu kriechen.
Wenn wir dann noch Zeit haben wollen wir noch etwas dorthin reisen, wo das Wetter besser und die Temperaturen höher sind. Am 22. Juni treten wir hier dann auch schon unsere neuen Stellen an.
Arohanui
Jan-Lasse
Wir haben uns nun beide für eine Visa Verlängerung beworben, die wir hoffentlich in den nächsten Wochen erhalten.
Anschließend sind wir weiter südlich, zu den Waitomo Caves gefahren, wo Daniel und Ich acht Monate zuvor schon waren. Das Wetter hat sich seitdem nicht verändert: Nur Regen. Verändert hat sich aber die Höhle. Während Daniel und Ich damals weit in die Grotte hineinklettern konnten, war diesmal der Weg nach nur wenigen Metern versperrt. Schade eigentlich.
Wir fuhren weiter nach Whakapapa Village, wo wir den Winter über arbeiten werden. Hier trafen wir unseren neuen Boss das erste Mal und ein paar unserer Kollegen. Alles hört sich bisher sehr gut an.
Das Restaurant ist letzten Winter abgebrannt und wird gerade neu gebaut. Daher werden wir die ersten Wochen in einem „Notrestaurant“ arbeiten bis wir dann in den schicken Neubau (über Nacht) umziehen.
Im Moment suchen wir hier in der Umgebung nach einem Haus oder einer Wohnung, wo wir den Winter über bleiben, denn in den Vans wird es dann deutlich zu kalt sein. Zwar müssten wir uns über verderbliche Lebensmittel dann keine Sorgen mehr machen, nur würde uns auch unser Wasser, Milch, Zahnpasta, ect über Nacht einfrieren. Ganz davon zu schweigen, dass wir morgens unseren Van erstmal eine Stunde mit unseren Gaskochern heizen müssten, bevor es uns möglich wäre, aus unseren Schlafsäcken zu kriechen.
Wenn wir dann noch Zeit haben wollen wir noch etwas dorthin reisen, wo das Wetter besser und die Temperaturen höher sind. Am 22. Juni treten wir hier dann auch schon unsere neuen Stellen an.
Arohanui
Jan-Lasse
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