Die letzten Tage vergingen wie im Flug und am laufenden Bande muss man sich von Bekannten, Freunden und Verwandten verabschieden. Manchmal kommt es mir vor als ob ich sterben müsste, dabei verbringe ich „nur“ 9 Monate im Ausland.
Traurigkeit? Fehlanzeige! Obwohl ich sicherlich einiges hier im Norden Niedersachsens vermissen werde, überwiegt die Vorfreude die in den letzten Tagen mehr und mehr zugenommen hat. Seitdem ich anfing mich auf das Abenteuer Work and Travel vorzubereiten freue ich mich immer mehr drauf. Es stellt sich ein Gefühl ein, wie vor einem ganz normalen Urlaub.
Jetzt gilt es eigentlich nur noch die Koffer zu packen und dem Abflug entgegen zu fiebern. Die Bundeswehr hätte mir fast noch zwecks Vaterlandsverteidigung, einen Strich durch meine Pläne gemacht, aber auch das ließ sich regeln.
Nun stellt sich die Frage: Was mitnehmen? Auf der einen Seite möchte man sich natürlich nicht Todschleppen, auf der anderen aber auch nicht auf bestimmte Annehmlichkeiten des modernen Lebens verzichten.
Schlafsack und Zelt gehören mittlerweile sicherlich der Vergangenheit an. Dafür kommen Laptop, i-Pod, Handy und Digitalkamera mit in den Koffer. Außerdem Kleidung, Wanderschuhe, ein Schweizer Taschenmesser und ein großer „Backpacker“ Rucksack für längere Wanderungen.
Der nächste Post kommt wahrscheinlich aus Neuseeland nach einem fast 30 Stunden Flug.
Traurigkeit? Fehlanzeige! Obwohl ich sicherlich einiges hier im Norden Niedersachsens vermissen werde, überwiegt die Vorfreude die in den letzten Tagen mehr und mehr zugenommen hat. Seitdem ich anfing mich auf das Abenteuer Work and Travel vorzubereiten freue ich mich immer mehr drauf. Es stellt sich ein Gefühl ein, wie vor einem ganz normalen Urlaub.
Jetzt gilt es eigentlich nur noch die Koffer zu packen und dem Abflug entgegen zu fiebern. Die Bundeswehr hätte mir fast noch zwecks Vaterlandsverteidigung, einen Strich durch meine Pläne gemacht, aber auch das ließ sich regeln.
Nun stellt sich die Frage: Was mitnehmen? Auf der einen Seite möchte man sich natürlich nicht Todschleppen, auf der anderen aber auch nicht auf bestimmte Annehmlichkeiten des modernen Lebens verzichten.
Schlafsack und Zelt gehören mittlerweile sicherlich der Vergangenheit an. Dafür kommen Laptop, i-Pod, Handy und Digitalkamera mit in den Koffer. Außerdem Kleidung, Wanderschuhe, ein Schweizer Taschenmesser und ein großer „Backpacker“ Rucksack für längere Wanderungen.
Der nächste Post kommt wahrscheinlich aus Neuseeland nach einem fast 30 Stunden Flug.
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